Am Samstag war ein guter Gartentag. Ich konnte viele Dinge im Garten erledigen, ohne Regen, Wind und Kälte. Leider sind die Staudenpfingstrosen immer noch nicht aufgeblüht. Nachtviolen, Akeleien und Wiesenmargarete sind die Hauptblüher. Die späten Kissenrhododendren und Azaleen zeigen ihre makellosen Blüten.
Rosenknospen und Frauenmantel warten nur noch auf die wärmenden Sonnenstrahlen. In diesem Jahr werden alle Spätfrühlingsblüher zusammen mit Rosen und Begleitpflanzen ihr Farbenspiel präsentieren. Man darf gespannt sein. Zwischen den Rosen sind die Storchschnäbel zu riesigen Büschen geworden und füllen die Lücken wunderbar aus. Die erste Buchsbaumzünslerraupe habe ich auf der niedrigen Hecke entfernt und hoffe, dass der riesige Buchsbaum nicht auch noch befallen wird. Das wäre sehr schade, denn er trennt den Schattensitzplatz unter dem Walnussbaum und den Arbeitsplatz mit Wassertonne wunderbar ab. Sollte er entfernt werden müssen, darf ich mir etwas einfallen lassen um diese Lücke zu schließen. Die folgenden Bilder zeigen die gestrige Gartensituation. Heute ist es schon wieder regnerisch und unter 10 Grad Celsius. Ein ungemütlicher Sonntag.
Mein Garten liegt im nördlichen Baden Württemberg und profitiert vom Weinbauklima. Ein ursprünglicher Schrebergarten für Gemüse und Beeren. Umgestaltet in einen Staudengarten mit Rosen - Schattenbereich unter einem riesigen Walnußbaum und ein kleiner Steingarten.Hostasammlung und Topf Rododendren. Vielfältig wie die Bepflanzung sind die Tiere, die uns im Gartenjahr begleiten. Die Zauneidechsen fühlen sich besonders wohl. Gartenbesucher erwünscht
Sonntag, 26. Mai 2013
Mittwoch, 22. Mai 2013
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Das Gartenjahr geht zu Ende
Ein heißer, trockener Sommer hat den Garten in Streß versetzt. Neu gesetzte Stauden mußten kontinulierlich gegossen werden. Auch Rhodos und andere Flachwurzler litten unter dem Wassermangel. Mitte Juli gab es endlich Regen und die Pflanzen kamen in Schwung. Die Taglilienblüte war wunderbar und viele neue Sorten konnten ihre Blüten zeigen. Es fehlten mir die passenden Begleitpflanzen, da muss ich im Frühjahr nachlegen. Rotblättrige Heucheras würden gut passen. Die Büsche sehen immer ordentlich aus und die Farbe harmoniert mit meinen Taglilien. Der weiße Staudenphlox war besonders schön. Ich habe beim Austrieb jeden zweiten Trieb eingekürzt und konnte so die Blüte ziemlich lange heraus ziehen. Auch der Sonnenhut hat fleißg geblüht. Der August war wieder schrecklich heiß und der fehlende Regen ließ das Wachstum stocken. Die Pflanzen sahen ziemlich mitgenommen aus und ich habe nur dort gegossen, wo unbedingt notwenig. Das ganze Gartenbild hatte seine Üppigkeit verloren und viele Stauden verblüten schnell. Die Rosen kamen auch nicht mehr zur Blüte, alles hielt sich zurück und wartete auf Regen. Der im Frühjahr ausgebrachte Rindenmulch hat Schlimmeres verhindert. Der Boden war knochenhart geworden. Auch der September blieb heiß mit wenigen Ausnahmetagen. Abkühlung und Regen dann im Oktober. Die Rosen sind derartig gewachsen, dass ich mit anbinden der Kletterrosen gar nicht mehr nachgekommen bin. Viele Strauchrosen blühen jetzt noch und haben viele Knospen. Im Großen und Ganzen bin ich mit dem heißen Sommer nicht zufrieden gewesen, was den Garten betrifft Dafür hatten wir keinen Hagel und keine Starkregengüsse. Jetzt blühen noch herrliche Asternbüsche in vielen Farben. Gaura und Verbenen halten die Stellung zwischen Gräsern und und Rosen. Meine Wasserreserven habe ich Gießkanne für Gießkanne auf die Beete gegossen um in den ganz trockenen Gartenbereichen noch Feuchtigkeit nach zu liefern. Jetzt fallen die herbstlich gefärbten Blätter der Bäume und ich bin ständig mit dem Rechen unterwegs. Der Nußbaum liefert auch nur Herbstlaub, die Nüsse sind im Gegensatz zum letzten Jahr sehr rar. Eigentlich schade.
Damit ich mich im Frühling über meine Zwiebelpflanzen freuen kann, habe ich noch Narzissen und botanische Tulpen eingesetzt. Auch Alliumsorten wurden zwischen die Pfingstrosenbüsche gepflanzt. Jetzt fehlen nur noch die bestellten Rosen, dann kann der Spätherbst kommen. Astern und Fette Henne schneide ich erst im Frühjahr. Alle abgeblüten Stauden habe abgeschnitten und ausgeputzt. Die Herbstarbeiten sind fast erledigt. Die Kübelpflanzen sind im Haus und die Aufräumarbeiten nehmen auch ein Ende. So wie das Gartenjahr.
Damit ich mich im Frühling über meine Zwiebelpflanzen freuen kann, habe ich noch Narzissen und botanische Tulpen eingesetzt. Auch Alliumsorten wurden zwischen die Pfingstrosenbüsche gepflanzt. Jetzt fehlen nur noch die bestellten Rosen, dann kann der Spätherbst kommen. Astern und Fette Henne schneide ich erst im Frühjahr. Alle abgeblüten Stauden habe abgeschnitten und ausgeputzt. Die Herbstarbeiten sind fast erledigt. Die Kübelpflanzen sind im Haus und die Aufräumarbeiten nehmen auch ein Ende. So wie das Gartenjahr.
Donnerstag, 31. Mai 2012
Der Mai verabschiedet sich mit etwas Regen und Gewitter
Endlich hat es geregnet. Nicht viel, aber ohne Unwetterpotential. Pfingstrosen und Iris konnten durch das trockene Wetter ihre Pracht zeigen. Bis auf die späten Sorten, ist die Blüte vorbei. In Hochform sind Frauenmantel und der kräftig blaue Ehrenpreis, beide grenzen den Pfingstrosen- und Irispfad ab. Bartnelken und ein spätes Alium blühen im roten Beet. Jetzt sind die Rosen an der Reihe. So viele Knospen hatten die Büsche noch nie. Der Regen bringt Kraft für die Blüten. Ich denke, dass all der Frühjahrsdünger bei dem fehlenden Regen noch ungenutzt unter der Mulchdecke liegt. Als Rosenbegleiter habe ich verschiedene frühe Storchenschnäbel gesetzt. Der Lavendel steht in den Startlöchern und wird die Storchenschnäbel in der Blüte ablösen. Mutterkraut und Glockenblumen haben sich ausgesät und füllen so die Lücken der noch schwachen Sommerstauden aus. Erste Taglilien sind aufgeblüht, nach dem ich mit Wassergaben nicht gegeizt habe. Zwischen den abgeblühte Iris spitzt der Kalifornische Mohn hervor und leutet somit den Sommer ein. Heute habe ich noch 3 rosa Schafgarben "Excel" gesetzt. Meine Monarden sind leider bis auf eine Pflanze verschwunden. Schade, mir hat die Kombination mit den Agastachen und dem Sonnenhut im letzten Jahr so gut gefallen. Der Rittersporn ist ordentlich gewachsen und ergänzt so den "Hofstaat" der Rosen. Im blaugelben Beet steht der Salbei "Caradonna" ganz vorbildlich, jetzt müssen nur noch die Mädchenaugen einen Zahn zulegen und aufblühen. Gelbe Strauchrosen bilden hier den Hintergrund und dienen gleichzeitig als Abgrenzung zu der Pfingstrosenpflanzung. Eine weitere gelbe Strauchrose von Wänninger ist heute eingetroffen und wird gleich morgen eingesetzt. Am Rosenbogen sieht es noch etwas mager aus. Clematis und Kletterrosen sind noch nicht so üppig, wie ich mir das vorgestellt habe. Aber der ungeduldige Gärtner wird bestimmt im nächsten Jahr belohnt.
Sonntag, 27. Mai 2012
Frühling 2012
Das Gartenjahr 2012 hat uns bis jetzt einen extrem kalten Februar, einen zum Teil schon recht warmen März und einen kühlen April beschert. Schnee und Wasser Mangelware. Alle immergrünen Büsche und Stauden bekamen ihre Wassergaben aus der Gießkanne. Buchs, Kirschlorbeer und Rhododendren leiden besonders und müssen tatsächlich wöchentlich gegossen werden, wenn es nicht regnet. Natürlich wollen alle die Pflanzen, die im Herbst neu in unsere Beete gekommen sind, ebenfalls mit Wasser versorgt werden. Also wieder mal Gießkannen schleppen, oder mit dem Gartenschlauch bequem wässern.
Meine Pflanzlieferung ist eingetroffen, nun müssen die neuen Pflanzen in den Boden. Vorher die Töpfe in einer Wanne mit Wasser gut wässern, dann ein großzügiges Pflanzloch buddeln und die „Neuen“ etwa so tief in den Boden einsetzen, wie sie im Topf vorgezogen wurden. Frische Erde verwenden und einen Esslöffel Hornspäne untermengen und unbedingt gut andrücken und angießen. Die Pflanzstelle mit etwas Rindenmulch abdecken.
Meine Favoriten waren in diesem Jahr die neuen zum Teil zweifarbigen Lupinen. Eine Pflanze, die ganz aus der Mode gekommen ist, aber nun mit neuen Farben und Höhen die Beete erneut erobern möchte. Leider sind Lupinen nicht sehr langlebig. Farblich abgestimmt kann man sie in die Nähe von Rhododendren setzen, da sie mit dem sauren Boden klar kommen. Allerdings mehr im sonnigen Bereich. Verblühte Rispen unbedingt rechtzeitig entfernen.
Probleme mit der Winterhärte hatte leider meine Lieblingspflanze „Gaura“. Hier habe ich aus Samen neue Pflanzen produziert und natürlich ein paar Töpfe nachgeordert. Leider ist auch der Gärtnernachschub nicht zuverlässig gewesen. Nach wie vor ist der Sonnenhut heiß begehrt und so finden ein paar neue Sorten zusammen mit einer neuen Scharfgarbe einen Platz im roten Beet Der Natternkopf ist im Schmetterlingsbeet ein wichtiger Nektarspender und muss ebenfalls nachgepflanzt werden. Eine kurzlebige Pflanze, die sich aber wieder aussät. Vorsichtshalber habe ich ein paar Pflanzen neu dazu gesetzt.
Einige Rosen sind stark zurück gefroren und ein radikaler Schnitt war notwendig. Jetzt kommen aus der Basis neue Triebe und ich hoffe, dass die evtl. noch kommenden Nachtfröste hier keinen weiteren Schaden anrichten. Abgehäufelt wurden die Rosen noch nicht (zum Teil haben das die Amseln auf der Suche nach fehlenden Würmern erledigt!).
Der erste Rhodo steht in Blüte. Im letzten Jahr wurde die Rhodoblüte ein Frostopfer im Mai. Das war sehr schade.
Die Clematissorten treiben ordentlich an der Basis aus und wurden von mir bereits mit Wasser versorgt. Pro Pflanze 10 Liter haben ordentlich nachgeholfen. Die frühen Sorten zeigen schon Blüten. Nach der Blüte können diese Sorten, wenn notwendig, etwas zurückgeschnitten werden.
Meine herrliche, große Wolfsmilch wurde ebenfalls vom Frost dahin gerafft. Nur ein paar Stängel sind von der Pracht geblieben, der Rest ist umgefallen und erfroren.
Erfreulich ist die Tatsache, dass alle Topfhostas austreiben. Sogar die Minisorten in den Minitöpfen spitzen frech über den Topfrand. Ein geperlter Langzeitdünger, etwas neue Erde oder Sand obendrauf, gibt den Sorten wieder gute Voraussetzungen für einen super Austrieb. Aber auch hier musste ich mit Wasser nachhelfen.
Ein Wachswunder sind wie immer die Pfingstrosen. Strauchpfingstrosen, die etwa 2 Wochen vor den Staudenpfingstrosen blühen, haben reichlich Knospen angesetzt und treiben kräftig aus der Basis aus.
Die Staudenpfingstrosen sehen ganz unterschiedlich im Austrieb aus. Manche haben ebenfalls viele runde Blütenknospen, andere Sorten, die später blühen, sind noch mit dem Austrieb beschäftigt. Samen, die ich im Herbst von den Pfingstrosen gesammelt und gleich in ein freies Fleckchen Erde gesteckt hatte, treiben fast alle aus und sind schon mind. 6 cm hoch. Der Nachwuchs ist gesichert.
Aussaaten auf der Fensterbank müssen jetzt pikiert werden. Goldlack, Taglilien, Gaura, niedrige Königskerzen sollen die Beetlücken im Garten schließen.
Das trockene Frühjahr hat auch seine guten Seiten, die Schnecken sind noch nicht in den Startlöchern und das Schneckenkorn wartet auf seinen Einsatz. Dafür sind alle Arten von Mäusen unterwegs. Überall liegen leere Walnussschalen herum. Hier werden die Wintervorräte geknackt.
Die ersten Rosenläuse sind aufgetaucht. Ich hoffe auf den großen Hunger der Meisen und Marienkäfer.
Eine wichtige Gartenarbeit ist nun der Kampf gegen das Unkraut. Wer jetzt ein paar Überstunden mit dem Gartenmesser macht und danach etwas Rindenmulch verteilt, hat gute Chancen auf ordentliche Beete.
Geschnitten sind bei mir: Lavendel, Thymian, Salbei und alle Rosen.
Dienstag, 27. September 2011
Sommer und Herbst 2011
Ein sonniger August und September läßt uns unseren Garten genießen. Die Rosen starten noch mal kräftig durch. Mein neuer Steingarten ist gut eingewachsen und die Staudenbeete haben sich gut entwickelt. Ich bin zufrieden. Jetzt stehen die Herbstarbeiten an. Einige Pflanzlücken müssen unbedingt geschlossen werden. Hostas wurden geteilt und versetzt, viele Taglilien-, Iris- und Pfingstrosensamen geerntet. Die Einjährigen vertreuen ihre Samen automatisch und so wird im Frühjahr nur ausgedünnt. Einige Primeln habe ich zu den bestehenden gepflanzt und eine Kiste Blumenzwiebeln wollen in den Boden. Aber vorher kommen noch 2 Hochstammrosen und die erwähnten Stauden, die in die Beetlücken wandern. An den Rosenbogen wurden 4 Clematis gesetzt, damit die angrenzenden Kletterrosen einen passenden Partner bekommen. Eine weiße Iris blüht jetzt im Herbst ein zweites Mal und wirkt ganz exotisch zwischen den schon braun werdenden Pfingstrosen. Jetzt sind die Herbstastern herrlich aufgeblüht und zeigen, was in ihnen steckt. Zusammen mit Sedum und den letzten Sommerstauden, leuchten sie in verschiedenen Farben, Sorten und Höhen im Beet.Die Bienen und Schmetterlinge können nicht genug von dem reichlichen Nektar bekommen. Der Herbst und der Frühling sind im Garten meine Favoriten.
Samstag, 18. Juni 2011
Juni 2011
Die große Trockenheit im Garten wurde vorerst durch Regenschauer unterbrochen. Ein- zweimal hat es auch länger geregnet. Sofort ging ein Ruck durch den Garten und man konnte deutlich das „Aufatmen“ der Pflanzen sehen. Extrem schlecht hat sich die Hitze auf meine Sämlingspflanzen ausgewirkt, die einfach nicht von der Stelle wuchsen. Trotz regelmäßigem Gießen, gut zureden und besonderer Pflege, sie eroberten die Pflanzlücken im Staudenbeet überhaupt nicht. Manche machten nur eine ganz kleine Notblüte, da war von Üppigkeit nichts zu sehen. Die Selbstaussaaten vom letzten Jahr kamen mit der Trockenheit gut zurecht und so blühten wenigstens ein paar Löwenmäulchen, Jungfer im Grünen, Fingerhüte, Mutterkraut und Nachtviolen.
Jetzt, nach dem Regen habe ich mit etwas Flüssigdünger nachgeholfen und ich denke, ich sehe schon eine Veränderung der Pflänzchen. Vielleicht erholen sie sich wieder und geben doch ihre schönen, ausgefallenen Blüten preis.
Sehr enttäuscht hat mich die Rosenblüte. Während im gut eingewachsenen Bürogarten ein üppiger Rosenflor zu sehen war, spielte sich im neuen Garten ein Drama ab. Ganz wenige der reichlichen Knospen kamen zum erblühen: Läuse, Rosentriebbohrer, Spätfrost und die extreme Trockenheit, haben den Knospenansatz einfach vertrocknen lassen. Dabei hatte ich mich auf eine üppige Rosenblüte gefreut. Es wird schnell klar, dass ein eingewachsener Garten viele Vorteile hat, besonders was die Durststrecken im Frühjahr und Sommer betreffen. Die abgeblühten oder vertrockneten Rosenblüten habe ich ausgeputzt und erfreue mich nun an den Beeten, die gerade in allen Gelb- und Weißtönen erstrahlen: Mädchenauge, Mutterkraut, Beet-Färber-Kamille, Phlox, Frauenmantel, Wolfsmilch, Taglilien, Lilien, Astilben, Gartensonnenbraut. Violette Aspekte bringen Leinkraut, Bartfaden, hohe Glockenblumen, Duftnessel, Ziersalbei, Sonnenhut und viele Clematispflanzen.
Rottöne von Monarden, Gartenpurpurglöckchen (Laub!) und mazedonische Witwenblumen. Orange Blüten zeigen überwiegend Taglilien, Ringelblume, ein neuer Sonnenhut! und ein zweifarbiges Löwenmäulchen.
Die Taglilienblüte beginnt und ich freue mich auf die vielen Neuerwerbungen vom letzten Jahr. Im Botanischen Garten in Ulm, konnte ich im vergangen Jahr an einer herrlichen Führung durch die Taglilienbeete mit ihren Begleitpflanzen teilnehmen. Ein Highlight , das darf man sich nicht entgehen lassen!
Die Erläuterungen durch Herrn Oellermann waren lehrreich und was man zu sehen bekam sehr inspirierend; die Sammelleidenschaft ist sofort zur Stelle.
Taglilien wollen beim Blütenaustrieb auch etwas mehr Feuchtigkeit. Die Gieskannenschlepperei wollte nicht aufhören. Aber ich sehe, der Aufwand hat sich gelohnt. Viele Blütenknospen wurden ausgebildet und werden mich Tag für Tag erfreuen.
Die ersten Garten-Storchenschnäbel der Gruppe „oxonianum“ müssen bereits jetzt schon bodennah zurückgeschnitten werden, damit sich die Sorten nicht aussäen. Außerdem ist eine kleine Nachblüte zu erwarten.
Durch den starken Spätfrost im Mai, war fast der gesamte Lavendelaustrieb erfroren. Umso mehr habe ich mich gefreut, als aus den Nebenachseln neue Blütenstängel zu sehen waren. Jetzt habe ich doch mit einer wenn auch kleinen Lavendelblüte zu rechnen.
Kirschen, Kirschen, Kirschen. Von bester Qualität, ohne Wurm und Tadel. So viel es ging, wanderten sie in alle Münder der Gartenbesucher oder wurden auch gezielt gepflückt. An Ort und Stelle entsteint und für die Marmeladenproduktion eingefroren.
Ebenso zahlreich sehen die Walnüsse auf diesem herrlichen uralten Baum aus. Mir wird schon wieder Angst und Bang, wenn diese vielen Nüsse unsere kleine Wiese bedecken. Fleißig wie ein Eichhörnchen werden wir diese herrlichen und wohlschmeckenden Früchte aufsammeln, trocknen und ergänzen dann das ganze Jahr über unser Müsli. Für dieses Jahr sehe ich eine Rekordernte voraus. Liebe Gartenfreunde……….. kommt, wenn es so weit ist, mit Körben und Eimern, es lohnt sich!
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